jeder von uns hat im flieger schon erlebt, dass der pilot die passagiere über den bordlautsprecher aufforderte, nach links oder nach rechts zu schauen, um irgendein landschaftsbild zu betrachten.
nicht ganz so geschehen auf meinem letzten flug nach new york....wir, die zahlende zunft, wurden informiert, dass der flug fast 90 minuten länger dauern würde, weil man eine bestimmte route ausgewählt hatte. punkt.
die aschewolke wurde grosszügigerweise nicht erwähnt, im wissen, dass eh jeder bescheid über den grund der längeren route des fluges wusste.
als wir dann gen island flogen, haben die passagiere aufmerksam nach dem vulkanrauch ausschau gehalten, bis dieser dann prompt klar sichtbar wurde. die piloten erwähnten diese naturschauspiel mit keinem wort, keinem einzigen wort ! dabei bequasseln sie uns oft genug mit belanglosem zeugs...!
als quittung begaben sich praktisch sämtliche passagiere des fluges LX014 auf die linke seite, weil jeder (auch ich) ein fötteli machen wollte. eine solche solidarität über die benützung der linken fensterseite habe ich noch selten erlebt. ich gehe fast jede wette ein, dass die piloten den flieger korrigieren mussten, weil er zu linkslastig wurde, hehehe.
und einmal mehr wurde mir bewusst, wie man mit einfältigen methoden versucht, die gesellschaft für dumm zu verkaufen. man sagt einfach nichts und erhofft sich......was eigentlich ?
den leuten die angst nehmen ? einfach einen auf gut wetter machen ? sich irgenwelcher klagen von amerikanischen passagieren fernzuhalten ?
wahrscheinlich möchte man keine passagiere ängstigen, die sonst zur konkurrenz wechseln könnten.
was für ein schwachsinn !
Sonntag, 16. Mai 2010
Donnerstag, 22. April 2010
Wenn die Natur entscheidet....
Einmal mehr hat sich die natur entschieden, den tarif durchzugeben. der enya-halleluia vulkan (oder wie heisst er genau?) hat soviel asche gespuckt, dass die halbe welt nicht mehr reisen konnte. ich habe daraus folgende erkenntnisse gewonnen:
1. gegen die natur haben wir keine chancen, trotz unserer intelligenz
2. sobald ein problem dieses ausmasses im airline-business entsteht, sind alle überfordert. schlechte planung, schlechte koordination, schlechter kundenservice usw.
3. wenn die airlines nicht fliegen dürfen, wollen sie vom staat geld. von unternehmer-risiko wollen sie dann nichts wissen.
4. wenn die airlines doch fliegen dürfen, machen sie meistens trotzdem verlust und kürzen den mitarbeitern die löhne
5. wenn die mitarbeiter wegen 'höherer gewalt' nicht arbeiten können, werden sie nicht bezahlt oder müssen ferien nehmen.
das heisst nichts anderes, als dass der mitarbeiter, der dafür sorgt, dass die firma funktioniert bestraft wird.....dass der kunde, der für die dienstleistung bezahlt, einen totalausfall oder zusatzkosten riskiert......dass die zuliefer-firmen im airline business ihre aufwände nicht beglichen bekommen.
die firmen-manager gehen als sieger heraus....sie schieben ihre verluste fürs 2010 der asche-wolke in die schuhe resp. in den krater. wenn sich dann endlich was tut, klopfen sie sich gegenseitig auf die schulter. wenn die mitarbeiter, kunden und lieferanten ansprüche erheben, verstecken sich die manager hinter dem schreibtisch oder verweisen auf den staat.
da soll einer sagen, dass die bank-manager die einzigen bösen manager sind.
also merke, werde ein manager, und du kommst meistens davon. nötigenfalls mit einem goldenen fallschirm.
1. gegen die natur haben wir keine chancen, trotz unserer intelligenz
2. sobald ein problem dieses ausmasses im airline-business entsteht, sind alle überfordert. schlechte planung, schlechte koordination, schlechter kundenservice usw.
3. wenn die airlines nicht fliegen dürfen, wollen sie vom staat geld. von unternehmer-risiko wollen sie dann nichts wissen.
4. wenn die airlines doch fliegen dürfen, machen sie meistens trotzdem verlust und kürzen den mitarbeitern die löhne
5. wenn die mitarbeiter wegen 'höherer gewalt' nicht arbeiten können, werden sie nicht bezahlt oder müssen ferien nehmen.
das heisst nichts anderes, als dass der mitarbeiter, der dafür sorgt, dass die firma funktioniert bestraft wird.....dass der kunde, der für die dienstleistung bezahlt, einen totalausfall oder zusatzkosten riskiert......dass die zuliefer-firmen im airline business ihre aufwände nicht beglichen bekommen.
die firmen-manager gehen als sieger heraus....sie schieben ihre verluste fürs 2010 der asche-wolke in die schuhe resp. in den krater. wenn sich dann endlich was tut, klopfen sie sich gegenseitig auf die schulter. wenn die mitarbeiter, kunden und lieferanten ansprüche erheben, verstecken sich die manager hinter dem schreibtisch oder verweisen auf den staat.
da soll einer sagen, dass die bank-manager die einzigen bösen manager sind.
also merke, werde ein manager, und du kommst meistens davon. nötigenfalls mit einem goldenen fallschirm.
Mittwoch, 17. März 2010
tatsachen und meinungen zu....gagadaffi
Bravo! jetzt drohen uns die Italiener mit einem ultimatum, um die VISA restriktion gegen Lybien fallen zu lassen. das ist mal wieder der moment, wo ich mich meiner wurzeln schäme (sorry, mamma, hat nichts mit dir zu tun!). aber irgendwie passt das ganze zu der momentanen regierung, die tatsächlich in europa tätig ist, und nicht irgendwo in südamerika. die italiener wollen von den schweizern die kohle ihrer landsleute offengelegt haben, und quasi als gegenleistung drohen sie uns mit einer aushebelung des schengen-abkommens. und das um mit einem geistig verwirrten gaga-daffi geschäften zu können. spinnen die eigentlich ?
jedenfalls, es sei allen schweizern gesagt, dass wir Italos zu 99% NICHT hinter dieser regierung respektive hinter diesem regierungschef stehen. was berlusconi sich erlauben darf ist eine einzige schande, wobei das italienische volk sich das selber zuzuschreiben hat. anstatt ihn ins gefängnis zu werfen, wählten sie ihn als regierungschef, und das dreimal ! unglaublich ! dafür jammern sie jetzt ununterbrochen. hoffen wir, dass die schweizer an ihrer visa-restriktion für lybier im schenenraum festhalten. sollte diese aber ausgehebelt werden, wissen wir, was es der schweiz bringen wird, in die EU einzutreten. nämlich nichts !
jedenfalls, es sei allen schweizern gesagt, dass wir Italos zu 99% NICHT hinter dieser regierung respektive hinter diesem regierungschef stehen. was berlusconi sich erlauben darf ist eine einzige schande, wobei das italienische volk sich das selber zuzuschreiben hat. anstatt ihn ins gefängnis zu werfen, wählten sie ihn als regierungschef, und das dreimal ! unglaublich ! dafür jammern sie jetzt ununterbrochen. hoffen wir, dass die schweizer an ihrer visa-restriktion für lybier im schenenraum festhalten. sollte diese aber ausgehebelt werden, wissen wir, was es der schweiz bringen wird, in die EU einzutreten. nämlich nichts !
Samstag, 13. Februar 2010
tatsachen und meinungen
aha, jetzt wissen wirs ! die Credit Suisse hat ein super resultat erzielt und die mitarbeiter verdienen im durchschnitt über Fr. 300'000.-.....davon die hälfte als bonus. herzliche gratulation !
erstaunlich, wie man tagelang, ja wochenlang über die UBS und deren boni lästern kann, und kaum verdient eine bank wieder gutes geld, ist der doppelte durchschnitts-bonus (!) irgendwie erklärbar. was man natürlich in keiner zeitung lesen wird, ist die tatsache, dass die CS nicht einfach so plötzlich wieder so gute resultate erzielt hat, nur weil alle plötzlich viel besser gearbeitet haben. man sollte wissen, dass je mehr geld eine bank zur verfügung hat zum arbeiten, umsomehr gewinn macht sie auch. es stellt sich hier die frage, wievel von diesem neuen geld von der UBS-kundschaft rübergekommen ist. die CS erzählt natürlich den medien, dass ihr business modell für den gewinn verantwortlich ist. wer's glaubt wird selig........warum hat man mit diesem business modell vorher jahrelang viel weniger geld verdient als die UBS?
aber eines ist offensichtlich: man sieht, zu was die medien fähig sind: schlussendlich können sie mit ihrer berichterstattung gewinne von der einen bank zu andern verschieben. aber immerhin, wenigstens bleibt die kohle in der schweiz......hoffen wir! aber unsere super-medienlandschaft wird schon noch einen weg finden, die bonis ins ausland zu verabschieden...äh...ver(ab)schreiben. schliesslich gibt es immer noch genug blogs und zeitungskommentare vom neidischen, dummen und faulen volk. und genau darauf wartet unsere linke medienwelt!
erstaunlich, wie man tagelang, ja wochenlang über die UBS und deren boni lästern kann, und kaum verdient eine bank wieder gutes geld, ist der doppelte durchschnitts-bonus (!) irgendwie erklärbar. was man natürlich in keiner zeitung lesen wird, ist die tatsache, dass die CS nicht einfach so plötzlich wieder so gute resultate erzielt hat, nur weil alle plötzlich viel besser gearbeitet haben. man sollte wissen, dass je mehr geld eine bank zur verfügung hat zum arbeiten, umsomehr gewinn macht sie auch. es stellt sich hier die frage, wievel von diesem neuen geld von der UBS-kundschaft rübergekommen ist. die CS erzählt natürlich den medien, dass ihr business modell für den gewinn verantwortlich ist. wer's glaubt wird selig........warum hat man mit diesem business modell vorher jahrelang viel weniger geld verdient als die UBS?
aber eines ist offensichtlich: man sieht, zu was die medien fähig sind: schlussendlich können sie mit ihrer berichterstattung gewinne von der einen bank zu andern verschieben. aber immerhin, wenigstens bleibt die kohle in der schweiz......hoffen wir! aber unsere super-medienlandschaft wird schon noch einen weg finden, die bonis ins ausland zu verabschieden...äh...ver(ab)schreiben. schliesslich gibt es immer noch genug blogs und zeitungskommentare vom neidischen, dummen und faulen volk. und genau darauf wartet unsere linke medienwelt!
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